Archive for March, 2008
Danish soldier killed in Afghanistan
Danish soldier killed in Afghanistan
COPENHAGEN, March 27 (Reuters) -
A Danish soldier was killed in Helmand province on Wednesday and another was wounded, Danish Army Central Command said. It said a patrol had come under attack from small arms and mortar fire from Taliban insurgents north. Denmark has about 550 soldiers in Afghanistan.
Heavy fighting rocks Basra city
Heavy fighting rocks Basra city
BASRA, Iraq, March 27 (AFP) -
Heavy fighting erupted in a bastion of Moqtada al-Sadr’s militia in Basra on Thursday, witnesses said, as military operations against gunmen in the southern city entered a third day. Rocket propelled grenades and mortar, machine gun and small arms fire rocked the central Jumhuriyah neighbourhood from early morning. Fighting has spread to Sadr’s stronghold in Baghdad and other cities, with at least 50 people killed in the clashes countrywide since Tuesday, according to Iraqi officials. Police meanwhile said the convoy of Basra police chief Major General Abdul Jalil Khalaf was hit by a suicide car bomber around 1:00 am on Thursday as it passed through the streets of the city. “Three policemen were killed in the attack,” but Khalaf was unharmed. Residents said city streets were deserted on Thursday and that shops and businesses were shut. Maliki on Wednesday gave militiamen in Basra 72 hours to lay down their arms. Sadr’s powerful movement called protest rallies for Thursday “to express no confidence in the Maliki government” in the wake of the Basra assault.
Source: dawn.com
Three German soldiers injured in attack on convoy in Afghanistan
Three German soldiers injured in attack on convoy in Afghanistan
BERLIN, March 27 (AP): Three German soldiers were injured in a bomb attack on their convoy near Kunduz in northern Afghanistan early Thursday, a spokesman for the German military said.
Mann im 5. Monat schwanger - The Advocate - Schwulen Magazin
The Advocate, ein US Amerikanisches Schwulen Magazin berichtet in der April Ausgabe über einen erheirateten Transsexuellen, der nach einer chirurgischen Geschlechtsumwandlung von einer Frau zum Mann wurde. Bei der Geschelchtsumwandlung wurden auf Verlangen, das Recht auf Schwangerschaft zu behalten, die reproduktiven Organe nicht entfernt. Nach US Gestez ist er ein Mann und legal seit 10 Jahren mit seiner Frau Nancy verheiratet. Er ist nun im 5. Monat schwanger….
Is society ready for this pregnant husband?
By Thomas Beatie From The Advocate April 8, 2008
To our neighbors, my wife, Nancy, and I don’t appear in the least unusual. To those in the quiet Oregon community where we live, we are viewed just as we are — a happy couple deeply in love. Our desire to work hard, buy our first home, and start a family was nothing out of the ordinary. That is, until we decided that I would carry our child.I am transgender, legally male, and legally married to Nancy. Unlike those in same-sex marriages, domestic partnerships, or civil unions, Nancy and I are afforded the more than 1,100 federal rights of marriage. Sterilization is not a requirement for sex reassignment, so I decided to have chest reconstruction and testosterone therapy but kept my reproductive rights. Wanting to have a biological child is neither a male nor female desire, but a human desire.
Ten years ago, when Nancy and I became a couple, the idea of us having a child was more dream than plan. I always wanted to have children. However, due to severe endometriosis 20 years ago, Nancy had to undergo a hysterectomy and is unable to carry a child. But after the success of our custom screen-printing business and a move from Hawaii to the Pacific Northwest two years ago, the timing finally seemed right. I stopped taking my bimonthly testosterone injections. It had been roughly eight years since I had my last menstrual cycle, so this wasn’t a decision that I took lightly. My body regulated itself after about four months, and I didn’t have to take any exogenous estrogen, progesterone, or fertility drugs to aid my pregnancy.
Source: advocate.com/
Inder im Vormarsch: Jaguar und Land Rover jetzt bei Tata Motors
Ob das nur gut geht: der indische Billig-Auto Hersteller Tata Motors hat von Ford den Zuschlag für die britischen Nobelmarken Jaguar und Land Rover erhalten. Angeblich gibt es Jobgarantien und Pensionsfondzahlungen. Ich möchte nicht viel Geld drauf wetten.
Der US-Autokonzern Ford hat die britischen Traditionsmarken Jaguar und Land Rover an den indischen Konkurrenten Tata verkauft. Das teilte Ford mit. Der Kaufpreis beträgt 2,3 Milliarden Dollar. Zuvor hatte bereits eine britische Gewerkschaft das Geschäft bestätigt. Ford hatte Tata bereits im Januar als bevorzugten Käufer ausgewählt. Der Abschluss der Verhandlungen war bereits mehrfach erwartet worden, hatte sich aber immer wieder verzögert.
Der zweitgrößte US-Autobauer Ford verhandelte seit Monaten mit Tata Motors als bevorzugtem Bieter und kündigte zuletzt einen Abschluss bis Ende März an. Der mit Verlusten kämpfende Ford-Konzern hatte die beiden britischen Marken mit rund 16.000 Beschäftigten vor rund einem Jahr zum Verkauf gestellt. Jaguar gilt bei Experten als seit Jahren verlustreich, weshalb Ford die Luxusmarke im Paket mit dem profitablen Geländewagenbauer Land Rover anbiete. Jaguar gehört seit 1989 zu Ford, Land Rover seit dem Jahr 2000. Über den reinen Kaufpreis hinaus wird Tata laut Medien weitere Verpflichtungen eingehen. Jaguar gehört seit 1989 zu Ford, Land Rover seit dem Jahr 2000.
Angeblich Jobgarantien und Pensionsfondzahlungen
Über den reinen Kaufpreis hinaus wird Tata laut Medien weitere Verpflichtungen eingehen. Der Hersteller habe nach Gewerkschafsangaben Jobgarantien gegeben. Zudem werde Tata in die Pensionsfonds für die Mitarbeiter beider Marken einzahlen und weiterhin Motoren von Ford beziehen, berichtete die “Financial Times”…[..]
Quelle und kompletter Artikel: tagesschau.de/
Hellgate: London Patch 1.2 Trailer Released
Shiny Patch 1.2 Trailer Released
Patch 1.2 launched last week and Hellgaters have started discovering what lies in wait in the murky depths of The Deepest Wild. For those who have yet to make the journey, here is a brief glimpse at what horrors and treasures await you. Heed the lesson to be learned from this tale: The Desiccator has very sensitive feelings and doesn’t take kindly to brash adventurers who left their manners behind in Stonehenge.
A decidedly higher quality version of this video can be found on the front page and a number of major game media sites have it available for download. (Frankly, I’d encourage you to watch it using something other than the YouTube link.)
Lidl-Mitarbeiter in zahlreichen Filialen per Videokameras bespitzelt
Die Schwarz-Unternehmensgruppe (Lidl, Kaufland, KaufMarkt, Handelshof) ist erneut wegen skandalöser Vorgänge in den Filialen ihrer Discount-Tochter Lidl in die Schlagzeilen geraten. Das Magazin Stern macht in seiner am morgigen Donnerstag erscheinenden Ausgabe mit dem Titel “Der Lidl-Skandal: Wie der Discount-Riese seine Mitarbeiter bespitzeln ließ” auf. Dem Magazin liegen mehrere hundert Seiten an internen Berichten vor, die belegen, dass das Unternehmen Lidl-Mitarbeiter in zahlreichen Filialen systematisch per Videokameras bespitzeln ließ und Details aus deren Privatleben protokolliert hat.
Zitat:
Donnerstag, 14:50 Uhr: “Frau C. und Frau S. verlassen die Filiale um zu einer Schulung nach Braunschweig zu fahren. Beide äußern sich negativ über die anberaumte Schulung. Sinn und Zweck wurden nicht verstanden; beide hoffen, dass die Zeit schnell rum geht, aktive Mitarbeit an der Schulung lehnen bereits beide im Vorfeld ab”. Gleiche Uhrzeit: “Frau T. telefoniert mit ihrem Freund, es geht um das gemeinsame Abendessen. Obwohl sie weiß, dass der Markt gut besucht ist und noch diverse Arbeiten zu erledigen sind, verspricht sie ihm, pünktlich Feierabend zu machen, was sie dann um 15 Uhr tut”.
Zitat:
Freitag, 17.-20.00 Uhr:
Herr S., der ja nun Urlaub hat, taucht wieder im Markt auf - natürlich in seinem Muskelshirt.
Quelle und kompletter Artikel: stern.de/
Übernahmekampf zwischen Microsoft und Yahoo - 34 Dollar pro Yahoo-Aktie ?
Tomshardware berichtet in einem heute erschienen Beitrag über Spekulationen zu dem Übernahmekampf zwischen Microsoft und Yahoo. So könnte Microsoft mittlerweile bereit sein, 34 Dollar pro Yahoo-Aktie zu zahlen. Damit würde sich der Preis für Yahoo von 44,6 auf knapp 50 Milliarden US-Dollar (33 Milliarden Euro) erhöhen.
Erneut kommt ein wenig Bewegung in den Übernahmekampf zwischen Microsoft und Yahoo: Schätzungen von Analysten zu Folge könnte Redmond sein Angebot um 10 Prozent erhöhen.
Es ist zwar nur ein Gerücht, wird aber in den USA heiß diskutiert: Der Preis, den Microsoft bereit ist, für die Übernahme von Yahoo zu zahlen, könnte sich um rund 10 Prozent erhöhen. Bislang rückte Microsoft von seiner Offerte nicht ab: 31 US-Dollar pro Yahoo-Aktie legt Redmond auf den Tisch, und nicht mehr.
Ein Marktbeobachter der Citigroup, Mark Mahaney, geht nun aber davon aus, dass Microsoft mittlerweile 34 Dollar pro Yahoo-Anteilsschein springen lassen könnte, um den Sack endlich zuzumachen. Der Firmenwert von Yahoo würde dadurch von 44,6 auf knapp 50 Milliarden US-Dollar (33 Milliarden Euro) steigen.
Den Deal halten Analysten für immer wahrscheinlicher: Obwohl Yahoo weiter auf der Suche nach »strategischen Alternativen« sei, scheint ein Konkurrenz-Angebot laut Beobachtern nicht in Sicht. Andererseits werde Microsoft weiter mit allen Mitteln versuchen, sich über den Yahoo-Kauf als Konkurrent gegenüber Google im Online-Advertising-Business zu positionieren.
Gleichzeitig versucht Yahoo, sich für Microsoft möglichst unattraktiv zu machen. So ist der Internetkonzern nun der Initiative OpenSocial beigetreten und gehört damit neben Google und MySpace zu den Gründungsmitgliedern der Vereinigung zur Förderung von Softwarestandards für soziale Netzwerke. Die Allianz richtet sich vor allem gegen die erfolgreiche Seite Facebook - die von Microsoft finanziert wird: Im Herbst 2007 erwarb Microsoft 1,6 Prozent der Facebook-Anteile für rund 240 Millionen US-Dollar. Facebook setzt auf eigene, zu lizenzierende Programmierschnittstellen, mit Hilfe derer externe Entwickler Programme für die Social-Netzwerke schreiben können. Das genaue Gegenteil will OpenSocial: Eine offene Standard-Schnittstelle entwickeln, mit der Programmierer auch ohne Lizenzzahlungen Applikationen schreiben können.
Quelle: tomshardware.com/
Horror-Zirkus Sklavinnen mussten in Piranha-Becken tauchen
Horror-Zirkus in Süditalien:
Gegen ihren Willen mussten zwei junge Bulgarinnen in der Nähe von Salerno für Zirkusvorstellungen immer wieder in Becken voller Piranhas und Schlangen steigen. Die 16 und 19 Jahre alten Mädchen und ihre Eltern hätten illegal in Italien gelebt und seien von den Besitzern des Zirkus “Marino” wie Sklaven behandelt worden, berichtete die Zeitung “La Repubblica” am Mittwoch.
Wenn die Mädchen versuchten, sich zu wehren, seien sie von den Betreibern mit Gewalt in das Becken mit eiskaltem Wasser gedrückt worden. Ein Zuschauer habe das Spektakel mit den gefährlichen Fischen und Reptilien so grauenhaft gefunden, dass er die Polizei verständigte, schrieb die Zeitung.
Der 57 Jahre alte Zirkusbetreiber sowie sein Sohn und Schwiegersohn wurden festgenommen. Ihnen wird Versklavung, Freiheitsberaubung und Menschenhandel vorgeworfen. Die Familie sei wahrscheinlich von Bulgarien nach Italien geschleust worden.
Der Vater habe bei dem Aufbau des Zirkuszeltes geholfen, die Mutter sei als Köchin angestellt gewesen. Als Bezahlung für ihre Dienste habe die Familie, die den Angaben zufolge in Anhängern von Zirkus-Lastern inmitten von Ungeziefer schlafen musste, lediglich 100 Euro pro Woche erhalten. Die Bulgaren seien unter Polizeischutz gestellt und an einen geheimen Ort gebracht worden.
Quelle: krone.at/
Iraq - Five killed in Baghdad mortar attacks
Five killed in Baghdad mortar attacks
BAGHDAD, March 26 (AFP):
A series of mortar attacks in Baghdad on Wednesday killed at least five people and wounded more than a dozen, security officials told AFP. Three people were killed and 12 wounded when three mortar rounds slammed into the Al-Risala neighbourhood of southwest Baghdad. Two were killed and seven wounded when two rounds hit the central Al-Karada neighbourhood, the officials said. Earlier Wednesday, rocket or mortar fire also struck Baghdad’s heavily fortified Green Zone, seat of the Iraqi government and the US embassy, wounding three US government officials.
Source: dawn.com
