Archive for November, 2008
Der Mann mit der Mundharmonika - Michael Hirte - vom Strassenmusikant zum Supertalent
„Wenn es Michael Hirte nicht schafft, fress ich meine Jacke.”
Mit diesen Worten hat Dieter Bohlen wieder einmal sein wohl untrügliches Gespür für Erfolg unter Beweis gestellt. Michael Hirte, vom Leben gezeichnet - und jetzt durch den „Supertalent”-Titel belohnt. Juror Dieter Bohlen gerührt: „Du schenkst den Leuten so viel, ich denke, keiner hat es so verdient wie du, hier zu gewinnen.” Sorgen um seine Zukunft, das kann der Sieger der Herzen nun aber für einige Zeit sein lassen, denn Michael hat nicht nur den Titel „Supertalent”, als Sieg-Prämie bekommt er 100 000 Euro, einen Plattenvertrag - und jede Menge Ruhm.
Der große Sieger der Show wie auch der Herzen ist Michael Hirte. Sein Schicksal hat die Zuschauer und auch die Jury um Dieter Bohlen vom ersten Moment an ergriffen. Vor Jahren lag er nach einem sehr schweren Lkw-Unfall zwei Monate lang im Koma. Ein Bein ist kaputt, auf einem Auge ist er blind. Wegen des Schicksalsschlags konnte er seinen Job als Lkw-Fahrer nicht mehr ausüben, war zum Schluss auf Hartz IV angewiesen. Vor wenigen Wochen verließ ihn seine Frau, zeigte ihn wegen Körperverletzung an. Er soll sie im Alkoholrausch mit dem Ellbogen ins Gesicht geschlagen haben.
Dieter Bohlen hat den Mundharmonika-Spieler mit dem schweren Leben gegen die schweren Vorwürfe verteidigt und gesagt: „Ich kenne ihn jetzt seit ein paar Wochen. Und er ist einer der sanftesten Menschen überhaupt.” Und schon in den Castingrunden war sich der Poptitan sicher: Michael Hirte wird ganz weit kommen. Als im großen Finale kurz nach Mitternacht feststand, dass der 44-Jährige der Sieger der Castingshow ist, sprang Bohlen auf, schmiss dabei sogar den Stuhl um. Und Michael erfüllte dem Juror einen Wunsch: Er spielte auf seiner Mundharmonika „Stille Nacht”, das Lied, das Bohlen in den Castings als das perfekte Lied für die letzte „Supertalent”-Show für Michael Hirte befunden hatte. Und der perfekte Abschluss für ein ergreifendes Finale.
Pakistan: US drone kills two in North Waziristan
ISLAMABAD: A suspected US drone aircraft fired a missile at a house in the militancy-plagued Pakistani region of North Waziristan on the Afghan border on Saturday, killing two people, Reuters reported security agency officials as saying.
US forces in Afghanistan have carried out at least 27 air strikes by unmanned aircraft on militant targets in northwest Pakistan this year, according to a Reuters tally, more than half of them since the beginning of September. ‘A missile was fired at a house owned by one Taj Mohammad, and we have reports of two men killed,’ said an intelligence agency official.
Hardware Reviews: Asus P5Q3, Asus P6T, Foxconn A7DA-S, GIGABYTE Radeon HD 4850, Sapphire HD 4830
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- Foxconn A7DA-S Motherboard on iXBT Labs.
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Latest Game reviews: Vampire Story, Far Cry 2, Left 4 Dead, Legendary, Football Manager 2009 and more
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- Left 4 Dead on YouGamers.
- Legendary on Games32.
- Tomb Raider Underworld on bit-tech.net and Games32.
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Left 4 Dead Video:
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Perpignan: Flugschreiber der abgestürzten XL Airways A320 geortet
Heute wurden im Mittelmeer die Flugschreiber der Maschine gesichtet. Der Marine sei eine genauere Ortung des Wracks und der Flugschreiber gelungen, sagte ein Vertreter der Staatsanwaltschaft von Perpignan.
Trotz schlechten Wetters haben Taucher die Unglücksstelle rund sieben Kilometer von der Küste entfernt absuchen können. Die Behörden hatten zuvor mitgeteilt, es gebe keine Hoffnung mehr, Überlebende der siebenköpfigen Besatzung des Testflugs zu finden.
Nach Angaben eines Augenzeugen stürzte das Flugzeug vom Typ Airbus A320 senkrecht wie ein Pfeil ins Meer - die gesamte Crew darunter die beiden deutschen Piloten des Wartungsflugs waren sofort tot. Der Passagierjet sei wie ein Pfeil rund sieben Kilometer vor der Küste ins Wasser gestürzt. „Er tauchte mit der Nase zuerst ein und zwar senkrecht”, wird der Augenzeuge in der französischen Zeitung „Le Figaro” zitiert.
Einer der Piloten kommt nach Berichten des Südwestrundfunks (SWR) aus dem Hunsrück. Nach diesen Informationen handelt es sich um einen 58-Jährigen aus Pfalzfeld.
Mit den beiden Deutschen starben fünf Ingenieure der neuseeländischen Fluggesellschaft Air New Zealand.
Die Unglücksursache ist jedoch weiter ein Rätsel. „Der Kontrollturm hat kein Notrufsignal empfangen”, sagte Frankreichs Verkehrsminister Dominique Bussereau am Unglücksort. „Offenbar ist das Flugzeug im Landeanflug auf Perpignan plötzlich steil nach oben gestiegen, bevor es verunglückte.”
Wir haben keine Anhaltspunkte über die Unglücksursache. Die Crew war erfahren und das Flugzeug war in sehr gutem Zustand, sagte XL-Sprecher Asger Schubert.
Aufschluss über die genauen Umstände der Katastrophe soll nun die Blackbox bringen.
Die Suche nach Überlebenden wurde eingestellt: Nur zwei Leichen konnten geborgen werden - ob die beiden Deutschen darunter sind, ist noch unklar. „Es gibt keine Hoffnung mehr, Überlebende zu finden”, sagte ein Sprecher der Präfektur von Perpignan.
Die Bergungsarbeiten der weit verstreuten Wrackteile wurden mit 15 Schiffen fortgesetzt, darunter einem Minensucher der Marine.
Die Airbus-Passagiermaschine A320 gehörte der Air New Zealand, wurde aber seit 2006 von XL Airways geflogen. Nach Wartungsarbeiten bei EAS Industries in Perpignan sollte das Flugzeug wieder von der Air New Zealand übernommen werden.
- Perpignan: Weiter Rätselraten um XL Airways A320 Absturz im Mittelmeer
- Perpignan: Keine Überlebenden nach XL Airways A320 Absturz im Mittelmeer
Frankreich / Antibes: Möbliertes Appartement / Studio an Student, Feriengast zu vermieten
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Perpignan: Weiter Rätselraten um XL Airways A320 Absturz im Mittelmeer
Einen Tag nach dem Absturz einer Airbus-Maschine bei einem Testflug im Mittelmeer gibt die Unglücksursache weiter Rätsel auf. Rettungskräfte nahmen die Suche an der Absturzstelle rund sieben Kilometer vor der französischen Küste wieder auf. Unter anderem suchten ein Minensuchboot und Taucher nach dem Flugschreiber der Maschine. Laut den Behörden gibt es keine Hoffnung mehr, Überlebende der siebenköpfigen Besatzung zu finden, zu der auch zwei deutsche Piloten gehörten. Bis zum Freitagvormittag wurden zwei Leichen geborgen.
Der Airbus war am Donnerstagnachmittag während eines schleifenförmigen Wartungsfluges beim Anflug auf den Flughafen von Perpignan ins Mittelmeer gestürzt. Die Maschine vom Typ A320 gehörte der neuseeländischen Fluggesellschaft Air New Zealand und flog für die deutsche Firma XL Airways Germany. Der Airline zufolge waren neben den zwei deutschen Piloten fünf Ingenieure an Bord. Die Wartungsarbeiten waren von der in Perpignan ansässigen Firma EAS Industries ausgeführt worden.
Sturmböen und hohe Wellen erschwerten die Suche. Hinzu komme, dass eine Strömung vom Land weg führe, teilten die Schifffahrtsbehörden mit. Wrackteile und die Körper der Besatzung würden dadurch ins offene Meer getragen. Ein Suchflugzeug und ein Hubschrauber kreisten am Vormittag über der Unglücksstelle. “Es gibt keine Hoffnung mehr, Überlebende zu finden”, hatte bereits am Donnerstagabend die Staatsanwaltschaft in Perpignan mitgeteilt.
Der Hersteller Airbus erklärte, die Maschine sei im Juli 2005 ausgeliefert worden und habe ungefähr 7000 Flugstunden hinter sich gebracht. Airbus werde die Behörden bei der Suche nach der Ursache der Katastrophe unterstützen. Fünf Spezialisten des Flugzeugbauers wurden dazu an die Unfallstelle geschickt.
Quelle: Agence France Press (AFP)
Yahoo Exodus continues - Toby Coppel quits job as vice president and Europe chief
Yahho Exodus continues
Another top level Yahoo executive is leaving the troubled search company and the company has rushed to claim it is nothing to do with the resignation of CEO Jerry Yang.
Toby Coppel has announced he is quitting as executive vice president and managing director of Europe and Canada. Yahoo said that his exit has been in the works for months and is unrelated to the recently announced resignation of Yahoo CEO or the fact that company’s share price is sinking faster than a lead weight on the Titanic.
Coppel apparently is leaving the company with nowhere to go, which is what you do in the middle of a recession. He said that his third child is about to be born. He joined Yahoo in 2001 and had been running its European operations for the past 18 months.
However, Coppel joins a long line of executives to leave the troubled search company after its rejection of Microsoft’s unfriendly attempt to acquire Yahoo. Last week, Microsoft announced that it had hired Yahoo search executive Sean Suchter to be general manager of its Silicon Valley Search Technology Centre.
Afghanistan: Two Royal Marines were killed in Helmand province
Two Royal Marines were killed yesterday as Taliban fighters ambushed a foot patrol with AK47s.
It brought the total British dead in Afghanistan to seven this month - the highest since June, when 13 were killed.
The marines, of 42 Commando, based in Plymouth, were blitzed by hidden enemies who were also armed with rocket-propelled grenades.
The men were on a reconnaissance mission north-west of Lashkar Gah in Helmand province.
Commander Paula Rowe said: “The loss of these two Royal Marines has come as a bitter and tragic blow to everyone in Task Force Helmand.
“While words cannot ease their devastation, our heartfelt condolences go out to their families, friends and comrades at this most painful time.”
Source: thesun.co.uk
Thailand Bangkok: Lage auf den Flughäfen weiterhin angespannt
Thailands Regierung ist am Freitag von ihrer Drohung abgerückt, die beiden von Demonstranten besetzten zivilen Flughäfen Bangkoks mit Gewalt räumen zu lassen. Laut einem Regierungssprecher wurde die Polizei angewiesen, die Besetzer so schnell wie möglich in einer friedlichen Art und Weise aus den Flughäfen zu bringen. Ministerpräsident Somchai hatte am Donnerstag den Ausnahmezustand verhängt.Mit diesem Schritt hatte der Regierungschef auch die Entschlossenheit zu einer gewaltsamen Räumung angedeutet. Der Regierungssprecher sagte nun: “Zuerst sollte die Polizei Verhandlungen mit den Demonstranten aufnehmen. Falls sie sich weigern zu gehen, sollte die Polizei was auch immer notwendig tun, um die Flughäfen auf der Basis der Gewaltfreiheit wieder zu öffnen”.
Beobachter werteten die Änderung des Tonfalls als mögliches Zeichen dafür, dass Somchai nicht die Unterstützung des Militärs und der Sicherheitskräfte hat. Heereschef General Anupong hat sich in dem politischen Konflikt bisher neutral verhalten.
Somchai selbst hält sich weiter im Norden des Landes auf. Angesichts anhaltender “Unwägbarkeiten in den Spannungen zwischen Regierung und Armee” bleibe der Regierungschef aus Sicherheitsgründen vorerst in Chiang Mai, sagte sein Sprecher am Freitag.
Tausende Urlauber sind auf den von den Regierungsgegnern besetzten Flughäfen gestrandet, Bangkok war vom nationalen und internationalen Luftverkehr abgeschnitten. Am Mittwoch hatte ein Gericht die Demonstranten aufgefordert, den internationalen Flughafen unverzüglich zu räumen. Die Regierungsgegner hielten jedoch an ihrer Forderung fest, dass Somchai zunächst zurücktreten müsse.
Quelle: apa.at