Archive for May, 2009
Game reviews - Spiele Tests: Chronicles of Spellborn, Damnation, Dark Souls, Drakensang: The Dark Eye…

Latest game reviews - Neueste Spiele Tests
- The Chronicles of Spellborn on MMORPG.COM.
- Damnation on BeyondUnreal.
- Dark Souls on Game Tunnel.
- Drakensang: The Dark Eye on ComputerGames.ro.
- Plants vs. Zombies on Game Over Online.
- Smashing Toys on Out of Eight.
- Still Life 2 on Games32.
- The Tomorrow War on Hooked Gamers.
- Wandering Willows on GamersInfo.net.
Palästina: Fatah und Hamas liefern sich Gefechte im Westjordanland
Bei einem Feuergefecht im Westjordanland zwischen palästinensischen Polizisten und Kämpfern der Hamas sind sechs Menschen getötet worden.
Nach Angaben aus palästinensischen Sicherheitskreisen starben die Männer bei dem Versuch von Fatah-Polizisten, in der Stadt Kalkilja Mitglieder der radikalen Hamas-Organisation festzunehmen.
Es ist das erste Mal seit langem, dass die Polizei von Präsident Abbas im Westjordanland hart gegen Hamas vorgeht. Dort regiert die Fatah von Abbas, den Gazastreifen kontrolliert die Hama.

Iran: Bombe in Kish Air Passagierflugzeug entdeckt

Ein geplanter Anschlag auf ein iranisches Passagierflugzeug hat gerade noch vereitelt werden können. Eine Viertelstunde nach dem Start der mit 131 Passagieren besetzten Maschine hätten Sicherheitsleute einen in Eigenfertigung fabrizierten Sprengsatz in einer Flugzeugtoilette entdeckt, meldete die Agentur Fars am Sonntag. Nach der sofortigen Rückkehr sei die Bombe am Flughafen entschärft worden.
Der glimpflich verlaufene Zwischenfall ereignete sich demnach am späten Samstagabend. Die Maschine der Fluggesellschaft “Kish Air” sei zum Flughafen von Ahwaz in der Provinz Khuzistan zurückgekehrt.
Nachdem die Passagiere sich beruhigt hätten, hätten sie ihre Reise nach Teheran in derselben Maschine fortgesetzt, sagte der Manager der Fluglinie gegenüber der Nachrichtenagentur ILNA. In iranischen Linienmaschinen fliegen seit 1979 auf allen Inlands- und Auslandsstrecken Sicherheitsleute mit.
Nordkorea: nach Atomtest nun Raketen abgefeuert
Einen Tag nach seinem Atomtest hat Nordkorea laut einem Bericht der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap von seiner Ostküste aus zwei Kurzstreckenraketen abgefeuert.Die Raketen hatten eine Reichweite von 130 Kilometern, hieß es. Den Berichten zufolge hatte Pjöngjang das Gebiet im Gelben Meer vor Jungsan zuvor zum Sperrgebiet für Schiffe erklärt.
Den gestrigen Atombombentest Nordkoreas hatte der UN-Sicherheitsrat verurteilt. Pjöngjang habe gegen mehrere Resolutionen verstoßen, hieß es in New York. Eine weitere wurde angekündigt.

Am Montag hatte Nordkorea zum zweiten Mal nach 2006 eine Atomwaffe getestet und drei Kurzstreckenraketen abgefeuert. Der UNO-Sicherheitsrat hat den nordkoreanischen Atomwaffentest verurteilt. In einer einstimmig verabschiedeten Erklärung bezeichneten die 15 Ratsmitglieder - unter ihnen auch Österreich - in “entschiedener Opposition” den Test als Verletzung der Resolution 1718. Die Resolution 1718 war nach dem nordkoreanischen Atomwaffentest im Oktober 2006 verabschiedet worden und untersagt dem kommunistischen Land jegliche Tests mit ballistischen Raketen.
Russland hat zugleich jedoch vor einer Isolation und Blockade des kommunistischen Landes gewarnt. “Die Tür für Verhandlungen sollte immer geöffnet bleiben”, sagte ein Sprecher des russischen Außenministeriums. Gleichzeitig betonte er, die Reaktion auf das verhalten Nordkoreas müsse “ausreichend ernst ausfallen, weil es um die Autorität des Sicherheitsrates geht”.
US-Präsident Obama hat mit den Regierungen von Südkorea und Japan über den neuen nordkoreanischen Atomtest beraten. Obama habe ihnen am Montagabend (Ortszeit) telefonisch zugesichert, dass die USA der Verteidigung beider Staaten verpflichtet blieben, teilte das Weiße Haus mit. Auch die Außenminister Europas und Asiens verurteilten den erneuten Atomtest Nordkoreas und riefen das kommunistische Land auf, auf weitere Versuche zu verzichten.
Wien: Amoklauf in vollbesetztem indischen Tempel
Bei einem bewaffneten Angriff in einem mit Gläubigen vollbesetzten indischen Tempel in Wien sind am Sonntag nach Angaben der Rettung elf Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Ziel der Attacke war offenbar der eigens aus Indien angereiste Geistliche, der mit Pistolen und Messern angegriffen wurde. Die Angreifer konnten überwältigt werden. Polizei und Rettung waren im Großeinsatz.
Zwischen 150 und 350 Menschen hatten sich in dem seit 25. Dezember 2005 geöffneten Gebetshaus versammelt, um die Predigt des extra aus Indien angereisten Gurus zu hören.
Wie einer der Gläubigen, Jasuf Kalder, im Gespräch mit der APA berichtete, hatte man im Vorfeld Schwierigkeiten mit Sikh befürchtet. Man habe darüber auch die Polizei informiert und gebeten, dass diese bei Problemen möglichst schnell kommen würde, was Polizeisprecher Michael Takacs vorerst nicht bestätigen konnte.
Wie ernst die Befürchtungen zu nehmen waren, zeigte sich kurz nach 13.00 Uhr: Die sechs Männer mit blau-gelben Turbanen und langen Bärten standen plötzlich auf und gingen auf den Guru und dessen Begleitung los. Doch einige der Menschen im Hauptgebetsraum griffen nun selbst in Notwehr die Sikh an, wobei diese schwer verletzt wurden. Laut Takacs schwebt ein Mann in Lebensgefahr.
Wie die Wiener Rettung bekanntgab, wurden im Rahmen des Einsatzes insgesamt elf Verletzte von 16 Einsatzfahrzeugen und drei Rettungshubschraubern an Ort und Stelle geborgen. Die Verletzten werden nun in unterschiedlichen Wiener Spitälern versorgt. Ein Verletzter wurde vom niederösterreichischen Rettungshubschrauber Christophorus 2 in ein niederösterreichisches Spital geflogen.
Bei den leicht bis mittelschwer Verletzten handelt es sich um weitere Besucher der Veranstaltung. Der Guru blieb laut Polizei ebenso unverletzt wie alle anwesenden Frauen und Kinder.
Irak: Ex-US-Soldat zu lebenslanger Haft verurteilt
Drei Jahre nach der Ermordung einer irakischen Familie ist ein Ex-US-Soldat zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Er war der Anführer bei einem der schlimmsten Kriegsverbrechen im Irak: US-Soldat Steven Green
Der Soldat war 2006 mit vier Kameraden in das Haus einer Familie in Mahmudija bei Bagdad eingedrungen, erschossen Vater, Mutter und deren sechsjährige Tochter, bevor sie sich mindestens zu zweit an der 14-jährigen Schwester vergingen und sie dann ebenfalls erschossen. Neben Green waren vier weitere Soldaten in den Fall verwickelt. Drei seiner Kameraden wurden zu Haftstrafen zwischen neun und 18 Monaten verurteilt, der vierte muss sich im Sommer vor einem Militärgericht verantworten. Anschließend versuchten die Soldaten, die Tat zu vertuschen.
Weil der Schuldspruch des Zivilgerichts nicht einstimmig ausfiel, blieb dem Soldaten die Todesstrafe erspart. (!!!)
Game reviews - Spiele Test: FusionFall, CoH Tales of Valor, Damnation, Wolverine

Latest Game reviews - Neueste Spiele Tests
- Cartoon Network Universe: FusionFall on GamersInfo.net.
- Company of Heroes: Tales of Valor on ComputerGames.ro.
- Damnation on Eurogamer.
- Plants vs Zombies on GamersInfo.net.
- X-Men Origins: Wolverine on Games32.
Irak: Autobombe tötet 35 Menschen in Bagdad
Bei einem Bombenanschlag in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens 35 Menschen getötet worden. 72 weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt.

Der Sprengsatz sei in einem Auto versteckt gewesen und neben einem beliebten Restaurant in einem überwiegend von Schiiten bewohnten Stadtteil explodiert, so ein Polizeisprecher. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag.
Den letzten größeren Anschlag in Bagdad hatte es am 29. April gegeben. Damals töteten zwei Autobomben im Schiiten-Viertel Sadr City 51 Menschen.
Barack Obama im Guantanamo Dilemma
US-Präsident Obama will heute einen detaillierten Plan für die Schließung des umstrittenen Gefangenenlagers Guantanamo auf Kuba vorlegen.

Er reagiert damit auf steigenden Unmut im Parlament. Dort wird befürchtet, dass viele der noch 240 Häftlinge in normale US-Gefängnisse verlegt werden.
Daher wies der Senat mit überwältigender Mehrheit Obamas Antrag auf die Bereitstellung von 80 Millionen Dollar zur Schließung des Lagers zurück. Dies wird als schwerer Rückschlag für den US-Präsidenten gewertet.
USA: FBI deckt Terroranschlagsplan auf - 4 Männer angeklagt
Die US-Polizei hat vier Terrorverdächtige festgenommen, die Bombenanschläge in New York geplant haben sollen. Die Männer sollen am Donnerstag vor dem Gericht in White Plains erscheinen. Die Staatsanwaltschaft forderte Haftstrafen von je mindestens 25 Jahren.

Wie der TV-Sender CNN unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtete, hatten die Männer vor, Anschläge auf eine Synagoge und ein jüdisches Gemeindezentrum zu verüben. Außerdem sollten US-Militärflugzeuge mit Boden-Luft-Raketen des Typs Stinger beschossen werden.
Die Bundespolizei FBI habe über ein Jahr ermittelt, hieß es weiter. Um an die Waffen zu gelangen, hätten die Angeklagten einen FBI-Informanten kontaktiert. Dieser habe sie mit “inaktiven” Geschossen und Sprengstoffen versorgt. Die Männer seien davon ausgegangen, dass es sich um funktionierende Waffen handle, sagte Staatsanwalt Lev Dassin.
Im April dieses Jahres beschlossen die Männer demnach den Anschlag auf die Synagoge im New Yorker Stadtteil Bronx.
Der New Yorker Kongress-Abgeordnete Peter King sagte dem Fernsehsender CNN, die Männer hätten die Bomben in mehreren geparkten Autos vor der Synagoge und einem weiteren Gebäude platzieren wollen.