Archive for November, 2009

Ego-Shooter Far Cry bekommt Fortsetzung - Far Cry 3 in Arbeit

November 25th, 2009 | Category: Spiele & Games

Auch wenn eine offizielle Bestätigung seitens Ubisoft noch aussteht, der Ego-Shooter Far Cry 3 wird bereits seit einiger Zeit im kanadischen Montreal entwickelt. Dies behauptet zumindet der Story-Designer Kevin Shortt, seit 2006 bei Ubisoft Montreal angestellt und bis vor kurzem an James Cameron’s Avatar beschäftigt. In einem Interview mit der amerikanischen Ausgabe des offiziellen PlayStation Magazins antwortete Shortt auf Nachfrage hinsichtlich der Arbeit an einem möglichen dritten Teils völlig überraschend:

“Nein, ich arbeite persönlich nicht daran. Aber ich weiß, dass das Team damit beschäftigt ist. Und was ich bisher davon gesehen habe, ist ziemlich aufregend.”

Genauere Details lies sich Kevin Shortt allerdings nicht entlocken.
Bereits auf der Gamescom in Köln deutete Designer Patrick Redding einen dritten Teil an. Bleibt also abzuwarten, bis sich Ubisoft offiziell zu Far Cry 3 äußert.

Quelle: fudzilla, gamestar

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Obama: Zusätzlich 30.000 US-Soldaten nach Afghanistan

November 25th, 2009 | Category: Palestine/Middle East

“Yes, we can!”  gilt bei Barack Obama aber nicht für die Beendigung des Krieges in Afghanistan.

Im Präsidentschaftswahlkampf sprach er vom raschen Abzug der US-Truppen aus dem Irak - jetzt möchte er aber den Krieg in Afghanistan massiv ausweiten.  Nach Informationen der “New York Times” (”NYT”) will US-Präsident Barack Obama wischen 25.000 und 30.000 zusätzliche Soldaten nach Afghanistan schicken. Das berichtete das Blatt heute unter Berufung auf Berater Obamas.

Die Beratungen seien am Montagabend abgeschlossen worden, Obama wolle seine mit Spannung erwartete Afghanistan-Pläne voraussichtlich am Dienstag in eine Rede an die Nation darlegen.

Mit der Truppenaufstockung wollen die USA auch Druck auf ihre Verbündeten ausüben, mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Obama erwarte ein stärkeres Engagement der NATO-Partner, sagte Pentagon-Sprecher Geoff Morrell gestern (Ortszeit) in Washington.

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USA wollen Landminen-Konvention nicht unterzeichnen

November 25th, 2009 | Category: News

Obama: “Yes we can” alles nur heisse Luft?

Auch unter Präsident Obama lehnen die USA die Unterzeichnung der internationalen Konvention zum Verbot von Landminen ab.

Außenamtssprecher Kelly sagte, die Politik der Bush-Regierung werde beibehalten. Eine Prüfung habe ergeben, dass die USA ihre Sicherheitsverpflichtungen sonst nicht mehr erfüllen könnten.

Mehr als 150 Staaten haben den Vertrag zum Verbot von Landminen bisher unterzeichnet. Neben den USA sind auch Russland, China, Indien, Pakistan und Myanmar der Konvention nicht beigetreten.

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Palästina: Aussenminister Westerwelle drängt Israel zur gerechten Zweistaatenlösung

November 24th, 2009 | Category: Palestine/Middle East

Der deutsche Außenminister Westerwelle hat Israel und die Palästinenser zur raschen Wiederaufnahme direkter Friedensgespräche aufgefordert.

Dauerhaften Frieden könne es nur geben, wenn eine gerechte Zweistaatenlösung verwirklicht werde, sagte er nach Gesprächen mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Fayyad und Israels Außenminister Lieberman.

Deutschland habe wegen seiner Geschichte eine besondere Beziehung zu Israel, so Westerwelle, aber auch eine Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft.

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Iran - Nordkorea: Obama kündigt neues Maßnahmenpaket wegen Atomprogramm an

November 19th, 2009 | Category: News

Die USA und die internationale Gemeinschaft haben laut US-Präsident Obama die Diskussion über ein neues Maßnahmenpaket gegen den Iran wegen seiner Nuklearpläne begonnen. Bisher sei eine positive Reaktion aus Teheran auf das “faire Angebot” der internationalen Gemeinschaft ausgeblieben, sagte Obama am Donnerstag in Seoul nach einem Treffen mit Südkoreas Präsident Lee Myung-bak.

Weder der Iran noch Nordkorea dürften darauf bauen, dass die Welt weiter tatenlos endlose und ergebnislose Verhandlungen und Gespräche hinnehme, ohne dass konkrete Ergebnisse erzielt würden, sagte Obama. Die Angebote an diese Länder könnten nur eine zeitlich begrenzte Gültigkeit haben, dann müssten neue Maßnahmen erwogen werden, um den Druck auf diese Länder zu erhöhen, ihre gefährlichen Atomprogramme aufzugeben. Auch der Iran werde eine “klare Botschaft” erhalten müssen.

US-Präsident Obama wird einen Sondergesandten nach Nordkorea entsenden. Er geht damit auf das kommunistische Regime zu, das wegen seines Atomprogramms international weitgehend isoliert ist.

Botschafter Bosworth werde am 8.Dezember Gespräche mit der nordkoreanischen Führung Gespräche aufnehmen, sagte Obama bei seinem Besuch in Südkorea.

Nordkorea hatte eine Wiederaufnahme der Sechs-Parteien-Gespräche über sein Atomprogramm davon abhängig gemacht, dass zuvor ein Dialog mit den USA eingeleitet wird.

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Israel hat kein Interesse am Frieden mit Palästinensern

November 18th, 2009 | Category: Palestine/Middle East

Scheinbar hat die israelische Regierung kein Interesse am Fortschritt der Friedensverhandlungen mit den Palästinensern. Trotz der Anstrengungen aus Washington, den Siedlungsbau in den okkupierten Gebieten zu stoppen, wollen die israelischen Behörden weiterhin neuen Lebensraum schaffen. Für den Osten Jerusalems wird nun der Bau von neuen Häusern geplant. Vom Stadtplanungsamt der Regierung wurde ein Antrag eingereicht, der den Bau von 900 neuen Wohneinheiten in der jüdischen Siedlung Gilo vorsieht. Die Pläne wurden von den USA und den Palästinensern scharf kritisiert.

Der Sprecher von US-Präsident Obama, Robert Gibbs, sagte: “Wir sind bestürzt.” Israel erschwere die Friedensbemühungen der Vereinigten Staaten im Nahen Osten. Gibbs warnte die israelische Regierung vor einseitigen Schritten, die Verhandlungen vorausgriffen. Die Frage nach dem Status von Jeruslam müsse in Verhandlungen geklärt werden.

Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat sagte, die israelischen Pläne zeigten, dass Friedensverhandlungen zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht sinnvoll seien. Der Sprecher von Präsident Abbas, Nabil Abu Rdeneh, forderte die USA auf, den Druck auf Israel zu erhöhen. Worte seien nicht genug. Auch die britische Regierung bekundete ihren Widerstand gegen den Siedlungsausbau.

Die Person des palästinensischen Präsidenten Abbas ist nach den Worten des französischen Außenministers Kouchner “unverzichtbar” für jeden Versuch einer Wiederbelebung des blockierten Friedensprozesses im Nahen Osten. Er habe Abbas die “volle Unterstützung und volle Freundschaft” Frankreichs überbracht, um ihm zu sagen, “dass ohne ihn nichts möglich ist”, betonte Kouchner am Dienstagabend nach Gesprächen mit Abbas in der jordanischen Hauptstadt Amman. Abbas hatte seinen Verzicht auf eine Wiederkandidatur angekündigt und dies mit mangelnder Unterstützung seitens der USA begründet.

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Kimi Räikkönen fährt 2010 nicht in der Formel 1

November 18th, 2009 | Category: Sport

 Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen
Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen Interview Abu Dhabi 2009 © www.kimiraikkonen.com

Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen fährt in der kommenden Saison nicht in der Formel 1. Der Finne war trotz eines noch bis Ende 2010 laufenden Vertrags von Ferrari abgeschoben worden und konnte sich mit seinem Wunschteam McLaren-Mercedes nicht einigen. Der Champion von 2007 könnte nun stattdessen in der Rallye-Weltmeisterschaft an den Start gehen. Das berichteten finnische Medien am Mittwoch.

“Die Optionen für die Formel 1 waren McLaren oder gar nichts. Also wird Kimi nicht in der Formel 1 starten - zumindest nicht im nächsten Jahr”, zitierte eine finnische Tageszeitung am Mittwoch Räikkönens Manager Steve Robertson.
Heißester Kandidat für das zweite McLaren-Cockpit neben Lewis Hamilton ist Jenson Button. Schon in den kommenden beiden Tagen werde der britische Rennstall den Transfer des amtierenden Weltmeisters verkünden, schrieb die Londoner Zeitung “Daily Mail”. Mercedes habe nach der Übernahme des Brawn-Rennstalls signalisiert, künftig auf die Dienste des Briten verzichten zu wollen.
Teamchef Ross Brawn dementierte jedoch, dass der Abschied des 29-Jährigen bereits beschlossene Sache sei. Die besten Zukunftsaussichten habe Button beim künftigen Mercedes-Team, befand der Brite.

Räikkönen war ebenfalls mit dem neuen Werksrennstall des deutschen Autobauers in Verbindung gebracht worden. Die Gehaltsvorstellungen des 30-Jährigen dürften aber deutlich zu hoch gewesen sein. Angeblich kann der Finne allein bis zu 17 Millionen Euro Abfindung von Ferrari kassieren, wenn er im kommenden Jahr für keinen Konkurrenten fährt.
Räikkönen gab sein Debüt in der Königsklasse im März 2001 für das Sauber-Team in Australien. Von 2002 bis 2006 fuhr er für McLaren-Mercedes, ehe er als Nachfolger von Michael Schumacher zu Ferrari wechselte und gleich im ersten Jahr Weltmeister wurde. Dennoch blieb die Beziehung zur Scuderia unterkühlt. Nach zwei schwächeren Jahren gaben ihm die Italiener zum Saisonende den Laufpass.

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Oskar Lafontaine, muss sich einer Krebsoperation unterziehen

November 17th, 2009 | Category: News

Der Vorsitzende der deutschen Linken, Oskar Lafontaine

Der Vorsitzende der deutschen Linken, Oskar Lafontaine, muss sich einer Krebsoperation unterziehen. Der seit längerem geplante chirurgische Eingriff werde am Donnerstag durchgeführt, teilte der 66-Jährige am Dienstag in Berlin mit. Lafontaine will erst nach der überstandenen Operation darüber entscheiden, in welcher Form er seine politische Arbeit weiterführt.

Angaben, um welche Krebsart es sich handelt, machten weder Lafontaine noch seine Partei. Der Saarländer war im Oktober - nur wenige Wochen nach der Bundestagswahl vom 27. September - überraschend vom Fraktionsvorsitz seiner Partei zurückgetreten und sah sich daraufhin dem Vorwurf der Wählertäuschung ausgesetzt. Diesen wies er in der “Saarbrücker Zeitung” als “absurd” zurück. Er sei “nach wie vor Parteivorsitzender und Bundestagsabgeordneter”, sagte er.

“Der Spiegel” hatte am Wochenende behauptet, Lafontaines Rückzug habe private Gründe. Wegen einer angeblichen Affäre mit der Parteilinken Sahra Wagenknecht solle seine Frau Druck auf ihn ausgeübt und seinen Rückzug aus Berlin gefordert haben. Dieser sei bereits vor der Bundestagswahl beschlossen worden.

Die Linke hatte den “Spiegel”-Bericht bereits am Montag heftig kritisiert. Mit seriösem Journalismus habe “die seit einiger Zeit betriebene Hass-Kampagne gegen Lafontaine nichts zu tun”, kommentierte der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion, Ulrich Maurer.

Lafontaine gilt als eine der schillerndsten Figuren in der deutschen Politik. Bei der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl 1990 trat er als Kanzlerkandidat gegen Helmut Kohl an. Von 1995 bis 1999 war er SPD-Vorsitzender. Nach der Bundestagswahl 1998 wurde er Finanzminister. Im März 1999 legte er überraschend alle politischen Ämter nieder. 2005 wechselte Lafontaine von der SPD zur neu gegründeten Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit, die 2005 ein Bündnis mit der PDS einging und sich Linkspartei.PDS nannte.

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Formel 1: Mercedes übernimmt Brawn-GP - Ausstieg bei McLaren

November 16th, 2009 | Category: Sport

Mercedes startet in der kommenden Formel-1-Saison mit einem eigenen Team. Dafür wird der Autobauer die Mehrheit am Brawn-Rennstall übernehmen, gab Daimler-Chef Dieter Zetsche am Montag bekannt. Von 2010 an soll das Team unter dem Namen Mercedes Grand Prix fahren. Das Stuttgarter Unternehmen erwirbt mit Hilfe eines Investoren-Partners einen 75,1-Prozent-Anteil an Brawn GP.In diesem Jahr lieferte Mercedes die Motoren für den britischen Rennstall. Das Team von Ross Brawn holte mit Jenson Button den Fahrer-Titel und wurde zudem Konstrukteurs-Weltmeister.

Von der Beteiligung an seinem bisherigen Formel-1-Partner McLaren will sich Mercedes bis 2011 trennen. Die britische Firma werde den 40-Prozent-Anteil der Deutschen zurückkaufen, sagte Zetsche. Die Interessen der beiden Unternehmen hätten nicht mehr zu 100 Prozent übereingestimmt, erklärte Zetsche. Bis 2015 wolle Mercedes jedoch weiter die Motoren an McLaren liefern. Für die Trennung von McLaren sei “eine friedliche Lösung gefunden worden”, betonte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug.

Teamchef bei Mercedes GP soll Ross Brawn bleiben. Die Bekanntgabe der beiden Fahrer werde “noch ein bisschen dauern”, sagte Haug. Zuvor war spekuliert worden, dass für Champion Button nun kein Platz mehr bei seinem bisherigen Team sein könnte. Der Deutsche Nico Rosberg soll wohl der neue Spitzenfahrer werden. Als zweiter Stammpilot ist mit Nick Heidfeld ebenfalls ein Deutscher im Gespräch. Button steht vor einem Wechsel zu McLaren als zweiter Pilot neben Lewis Hamilton.

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Test: P55-UD6, HD 5870 Vapor-X, Windows 7 Upgrade, Wrath of the Lich King, Modern Warfare 2

November 11th, 2009 | Category: Spiele & Games

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