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Michael Schumacher: Welcome back in die Formel-1 !
Michael Schumacher (40) hat bei Mercedes einen Ein-Jahres-Vertrag unterschrieben.
Die Rückkehr von Rekordweltmeister Michael Schumacher in die Formel 1 nach drei Jahren Pause ist offenbar perfekt. Wie die ‘Bild’-Zeitung am Dienstagabend in ihrer Online-Ausgabe berichtet, hat der 40 Jahre alte Kerpener einen Einjahresvertrag beim neuen Mercedes-Werksteam unterschrieben und soll für seine Rückkehr sieben Millionen Euro erhalten.
Schon im August stand Schumacher einige Wochen kurz vor dem Comeback in der Königsklasse. Nach dem schweren Unfall seines Freundes Felipe Massa beim Großen Preis von Ungarn in Budapest hatte sich der Kerpener, der seit seinem Rücktritt seinem früheren Ferrari-Team für rund fünf Millionen Euro Jahressalär als Berater zur Verfügung stand, bereit erklärt, bei den “Roten” den Brasilianer zu vertreten. Allein die Ankündigung sorgte weltweit für Aufsehen.
Spekulationen über einen Wechsel zu Mercedes waren nach Saisonende aufgekommen, als die Schwaben das Weltmeisterteam Brawn übernahmen und sich damit auch die Dienste von Ross Brawn als Teamchef sicherten. Der Brite hatte danach zunächst erklärt, Schumacher habe keine Ambitionen auf eine Rückkehr.
Mercedes-Sportchef Norbert Haug hatte von “Spekulationen” gesprochen und von “Träumen, die nicht immer in Erfüllung gehen”. Schumachers Manager Willi Weber hatte immer wieder Kontakte zu Mercedes dementiert und sich überrascht gezeigt, wie sich das Thema dennoch in den Medien “verselbstständigt” habe.
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Bayern Münchens van Gaal: Luca Toni muss gehen
Der Bruch zwischen Bayern-Trainer Louis van Gaal und Luca Toni ist endgültig. “Mit Toni gibt es nichts mehr zu klären. Er hat gesagt, dass er gehen will, daher muss er sich eine andere Mannschaft suchen”, sagte der Coach der italienischen Zeitung “Corriere dello Sport”. Van Gaal hält einen Verbleib des Stürmers in München für unmöglich.
Laut Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge ist die Situation noch offen. “Ich schließe nicht aus, dass Toni gratis an einen Klub verliehen werden könnte”, so Rummenigge.
Formel 1: Sauber hat 13. Startplatz fix - Liste aller Teams
Die 13 Teams für die Formel-1-Saison 2010 stehen fest: Der Automobilweltverband Fia vergab den letzten Startplatz an den BMW-Nachfolge-Rennstall des Schweizers Peter Sauber. Welche Piloten im kommenden Jahr die beiden Boliden lenken werden, ist noch unklar.
Hamburg - Die Rückkehr des Schweizer Sauber-Teams in die Formel 1 ist perfekt. Der Automobil-Weltverband Fia bestätigte am Donnerstagabend, dass der Rennstall von Peter Sauber den 13. und letzten Startplatz im Feld für 2010 erhalten wird, den Toyota durch seinen Ausstieg freigemacht hat.
2010 FIA Formel 1 Weltmeisterschaft Team Nennungen
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Nr 1 |
FAHRER Jenson BUTTON (GB) |
TEAM VODAFONE McLAREN MERCEDES |
KONSTRUKTEUR McLAREN MERCEDES |
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Kommt das Ende der Spielekonsolen? Entwickler setzen auf Server-basierende Internet-Spiele
Spielekonsolen wie Sonys Playstation 3 oder die Microsoft XBox 360 stehen über kurz oder lang vor dem Aus - so sieht das zumindest der Präsident des Spieleentwicklers Square Enix. In einem Interview mit dem britischen Branchendienst MCV sprach Yoichi Wada davon, dass das was man heute als Konsolen kenne, in 10 Jahren nicht mehr existiere.
Die Spieleszene entwickle sich aktuell bereits in eine andere Richtung. So sieht der Chef des japanischen Entwicklers die Zukunft von Spielen deutlicher in Internet-Spielen, Server-basierenden Titeln. Darum werde der Konzern sich künftig stärker auf die Entwicklung solcher Titel konzentrieren und will unter anderem mit der Beta von Final Fantasy XIV mehr Erfahrungen im Online-Markt machen.
Während früher die Hardware-Plattform das Grundgerüst für Spiele darstellten, sei es künftig das Netzwerk. Dienste wie Playstation Network oder XBox Live hätten entsprechende wegweisende Richtungen bereits vorgegeben. So sieht Yoichi Wada als logische Konsequenz, dass Social-Network- und Browser-Games deutlicher zulegen werden.
Mit dieser Meinung scheint Square Enix und deren Tochter EIDOS nicht alleine zu sein. Die Firma Playcast Media überdenkt künftig Spiele unabhängig von Konsolen anzubieten, welche mittels Settopboxen per Streaming gespielt werden können. Activision und Electronic Arts sollen daran bereits Interesse bekundet haben.
Quelle: HT4U
Fussball: Irland will als 33.Mannschaft zur WM nach Südafrika
Ungewöhnliche Bitte: Nach dem Skandalspiel in Frankreich und dem Scheitern in der WM-Qualifikation will Irland als 33.Mannschaft im kommenden Jahr zur WM nach Südafrika reisen. Das sagte FIFA-Chef Joseph Blatter in Johannesburg.
Der Irische Verband FAI habe der FIFA einen Brief geschrieben und gefragt: “Können wir bei der WM Team Nr.33 sein?” Die FIFA will den Antrag am Mittwoch behandelt. Die Iren hatten nach einem Handspiel von Thierry Henry die Qualifikation für die WM 2010 verpasst. Eine Wiederholung der Partie hatte die FIFA bereits abgelehnt.
Peter Sauber übernimmt BMW-Team

Nach dem Ausstieg aus der Formel 1 gibt der Autobauer BMW seinen Rennstall an dessen Gründer Peter Sauber zurück. Der Kaufvertrag ist allerdings an die Bedingung geknüpft, dass das Team einen Startplatz für 2010 erhält. Der Preis wurde nicht bekannt.
Aus Kreisen der FIA wurde schon vor Monaten verlautbart, daß für Sauber auf jeden Fall die Startplätze reserviert werden.
Der zunächst geplante Verkauf des Teams an Qadbak Investments Ltd. wird damit nicht vollzogen. Welche Fahrer im kommenden Jahr für Sauber starten sollen, ist noch nicht bekannt. Standort bleibt Hinwil in der Schweiz. Von den knapp 400 Mitarbeitern wurden bisher 140 entlassen.
Ego-Shooter Far Cry bekommt Fortsetzung - Far Cry 3 in Arbeit
Auch wenn eine offizielle Bestätigung seitens Ubisoft noch aussteht, der Ego-Shooter Far Cry 3 wird bereits seit einiger Zeit im kanadischen Montreal entwickelt. Dies behauptet zumindet der Story-Designer Kevin Shortt, seit 2006 bei Ubisoft Montreal angestellt und bis vor kurzem an James Cameron’s Avatar beschäftigt. In einem Interview mit der amerikanischen Ausgabe des offiziellen PlayStation Magazins antwortete Shortt auf Nachfrage hinsichtlich der Arbeit an einem möglichen dritten Teils völlig überraschend:
“Nein, ich arbeite persönlich nicht daran. Aber ich weiß, dass das Team damit beschäftigt ist. Und was ich bisher davon gesehen habe, ist ziemlich aufregend.”
Genauere Details lies sich Kevin Shortt allerdings nicht entlocken.
Bereits auf der Gamescom in Köln deutete Designer Patrick Redding einen dritten Teil an. Bleibt also abzuwarten, bis sich Ubisoft offiziell zu Far Cry 3 äußert.
Quelle: fudzilla, gamestar
Kimi Räikkönen fährt 2010 nicht in der Formel 1
 
Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen Interview Abu Dhabi 2009 © www.kimiraikkonen.com
Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen fährt in der kommenden Saison nicht in der Formel 1. Der Finne war trotz eines noch bis Ende 2010 laufenden Vertrags von Ferrari abgeschoben worden und konnte sich mit seinem Wunschteam McLaren-Mercedes nicht einigen. Der Champion von 2007 könnte nun stattdessen in der Rallye-Weltmeisterschaft an den Start gehen. Das berichteten finnische Medien am Mittwoch.
“Die Optionen für die Formel 1 waren McLaren oder gar nichts. Also wird Kimi nicht in der Formel 1 starten - zumindest nicht im nächsten Jahr”, zitierte eine finnische Tageszeitung am Mittwoch Räikkönens Manager Steve Robertson.
Heißester Kandidat für das zweite McLaren-Cockpit neben Lewis Hamilton ist Jenson Button. Schon in den kommenden beiden Tagen werde der britische Rennstall den Transfer des amtierenden Weltmeisters verkünden, schrieb die Londoner Zeitung “Daily Mail”. Mercedes habe nach der Übernahme des Brawn-Rennstalls signalisiert, künftig auf die Dienste des Briten verzichten zu wollen.
Teamchef Ross Brawn dementierte jedoch, dass der Abschied des 29-Jährigen bereits beschlossene Sache sei. Die besten Zukunftsaussichten habe Button beim künftigen Mercedes-Team, befand der Brite.
Räikkönen war ebenfalls mit dem neuen Werksrennstall des deutschen Autobauers in Verbindung gebracht worden. Die Gehaltsvorstellungen des 30-Jährigen dürften aber deutlich zu hoch gewesen sein. Angeblich kann der Finne allein bis zu 17 Millionen Euro Abfindung von Ferrari kassieren, wenn er im kommenden Jahr für keinen Konkurrenten fährt.
Räikkönen gab sein Debüt in der Königsklasse im März 2001 für das Sauber-Team in Australien. Von 2002 bis 2006 fuhr er für McLaren-Mercedes, ehe er als Nachfolger von Michael Schumacher zu Ferrari wechselte und gleich im ersten Jahr Weltmeister wurde. Dennoch blieb die Beziehung zur Scuderia unterkühlt. Nach zwei schwächeren Jahren gaben ihm die Italiener zum Saisonende den Laufpass.
Formel 1: Mercedes übernimmt Brawn-GP - Ausstieg bei McLaren
Mercedes startet in der kommenden Formel-1-Saison mit einem eigenen Team. Dafür wird der Autobauer die Mehrheit am Brawn-Rennstall übernehmen, gab Daimler-Chef Dieter Zetsche am Montag bekannt. Von 2010 an soll das Team unter dem Namen Mercedes Grand Prix fahren. Das Stuttgarter Unternehmen erwirbt mit Hilfe eines Investoren-Partners einen 75,1-Prozent-Anteil an Brawn GP.In diesem Jahr lieferte Mercedes die Motoren für den britischen Rennstall. Das Team von Ross Brawn holte mit Jenson Button den Fahrer-Titel und wurde zudem Konstrukteurs-Weltmeister.
Von der Beteiligung an seinem bisherigen Formel-1-Partner McLaren will sich Mercedes bis 2011 trennen. Die britische Firma werde den 40-Prozent-Anteil der Deutschen zurückkaufen, sagte Zetsche. Die Interessen der beiden Unternehmen hätten nicht mehr zu 100 Prozent übereingestimmt, erklärte Zetsche. Bis 2015 wolle Mercedes jedoch weiter die Motoren an McLaren liefern. Für die Trennung von McLaren sei “eine friedliche Lösung gefunden worden”, betonte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug.
Teamchef bei Mercedes GP soll Ross Brawn bleiben. Die Bekanntgabe der beiden Fahrer werde “noch ein bisschen dauern”, sagte Haug. Zuvor war spekuliert worden, dass für Champion Button nun kein Platz mehr bei seinem bisherigen Team sein könnte. Der Deutsche Nico Rosberg soll wohl der neue Spitzenfahrer werden. Als zweiter Stammpilot ist mit Nick Heidfeld ebenfalls ein Deutscher im Gespräch. Button steht vor einem Wechsel zu McLaren als zweiter Pilot neben Lewis Hamilton.