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Die Atomlobby holt zum Gegenschlag aus
Nun hat die Atomindustrie ihre Propagandamaschinerie in Gang gesetzt.
So haben sich heute auf allen lokalen und internationalen Fernsehstationen die Experten der Atomindustrie zu Wort gemeldet. Ja, genau diese Leute, die Atommeiler wie in Japan konstruiert haben, Atommeiler die reihenweise in die Luft fliegen und völlig ausser Kontrolle sind. Diese Lobbyisten stellen nun jeden der sich Sorgen um Gesundheit und kommende Generationen macht, als realitätsfernen Idioten hin. Sie stellen sich vor die Kamera und wollen uns einreden alle Sicherheiten bei den Schrottmeilern sei doch gewährleistet, ein Supergau technisch nicht möglich, Stromausfälle würden durch Notstromaggregate und Batterien abgefangen werden. Ein ganzes Paket von Sicherheitseinrichtungen und Notfallsplänen würde greifen und man müsse doch die ganze Situation mit kühlem Kopf und nach technischen Gesichtspunkten analysieren.
Aber genau diese Sicherheiten und Notfallspläne sind gerade jetzt in Japan gescheitert!
Diese Atomlobbyisten sind die modernen Rattenfänger, sie wollen uns einlullen und sehenden Auges in das Verderben führen. Diese Rattenfänger haben keine Skrupel, es geht ihnen nur um ihre eigenen Pfründe, sie leben von der Atomindustrie und sie werden von der Atomindustrie gefüttert.
Leute, glaubt diesen Lügnern nicht, sie vertreten nur ihre eigenen Interessen.
Muammar Gaddafi: Die Tage des Diktators sind gezählt
Das letzte Aufzucken eines unerträglichen Tyrannen - Muammar al-Gaddafi, seine Tage sind gezählt und der Galgen der sein Ende bedeutet, wird vom Volk Libyens bereits errichtet.
Ägypten: Hosni Mubarak soll noch heute Nacht zurücktreten
Hinweise auf Rücktritt Mubaraks.
Nach Angaben hoher Funktionäre aus Partei und Militär, soll der ägyptische Staatschef Mubarak noch heute die Macht an Vizepräsident Omar Suleiman abgeben.
Mubarak will damit die Forderungen der Protestbewegung erfüllen. Laut dem Sender BBC könnte Mubarak noch am Abend zurücktreten und dies in einer Fernsehansprache bekannt geben.
Bislang hatte Mubarak erklärt, er wolle bis zur nächsten Wahl im September im Amt bleiben und dann nicht erneut kandidieren.
In Ägypten dauern die Proteste gegen Präsident Mubarak derweil weiter an. Tausende Menschen versammelten sich erneut auf dem Tahrir-Platz in Kairo.
Wikileaks: Wir wünschen Julian Assange ein langes Leben, und dies in Freiheit !
Die USA, die mächtigste Nation der Erde, ist nicht in der Lage, ihre eigenen geheimen Daten zu schützen. Dies ist nicht nur peinlich, sondern zutiefst erschreckend.
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Israels Zionisten gehen auf Konfrontation - israelische Opposition schweigt
Israel: Keine Baustoffe nach Gaza
Die Hardliner und Kriegstreiber in der israelischen Regierung gehen weiterhin auf Konfrontationskurs gegen den Rest der Welt. Nach Tagen der Lügen und entfesselter israelischer Propagandamaschinerie, Israel würde die Blokade des Gazastreifens lockern, zeigt nun Israels Kriegsminister Barak das wahre Gesicht Israels. In einer Presseaussendung hat Barak nun klargestellt, dass die Lockerung der Blockade des Gazastreifens nicht für Baumaterial gelte.
Israel gehe davon aus, dass Beton und Eisen von den Palästinensern auch zum Bau militärischer Anlagen eingesetzt werden können, sagte Barak nach einem Treffen mit UN-Generalseketär Ban. Die Palästinenser im Gazastreifen verlangen jedoch Baustoffe, um die zerstörte Infrastruktur wieder aufzubauen.
Auch der deutsche Entwicklungsminister Niebel rudert nun mangels Stehvermögens zurück. Er hat die Wortwahl bei seiner Kritik an Israel bedauert. Die Formulierung, für Israel sei es “fünf vor zwölf”, sei “unglücklich gewählt, sagte Niebel der “Welt”. Inhaltlich nehme er aber nichts zurück. Wenigstens steht er dazu, immerhin.
Israel refuses lift blockade by ~Latuff2 on deviantART
Afghanistan: USA führen Krieg um sich Bodenschätze zu sichern
US-Geologen haben in Afghanistan einem Zeitungsbericht zufolge riesige Mineralvorkommen mit einem Schätzwert von fast einer Billion Dollar entdeckt.
Die Vorräte an Kupfer, Lithium, Eisen, Gold und Kobalt reichten aus, um das von Kriegen und Bürgerkrieg zerstörte Land zu einem der weltweit führenden Rohstoff-Exporteure zu machen, sagte der US-Kommandeur für die Region, General David Petraeus, der “New York Times”. Nach Informationen der Zeitung verfügt das Land über mindestens so große Lithium-Reserven wie bisher nur Bolivien.
Jetzt ist es also klar: Die USA führen dort Krieg wo es Bodenschätze gibt. Im Irak ist es Öl, jetzt ist Afghanistan an der Reihe. Deshalb war es dem “Friedensnobelpreis” Gewinner Barack Obama so wichtig mit seiner Kriegsmaschinerie aus dem Irak rauszugehen und gleichzeitig die Truppen in Afghanistan aufzustocken. Die sogenannte Friedensmission der US-Amerikaner hat ein sehr hässliches Gesicht. Es ist die maßlose, Menschen verachtende Profitgier.
Der zynische Kommentar von General David Petraeus, das Land zu einem der weltweit führenden Rohstoff-Exporteure zu machen, bedeutet in der Realität nichst anderes als die USA werden das Land auszubeuten, die Bevölkerung bleibt nur als ein Reservoir billiger Arbeitskräfte (flexible labor force) bestehen, korrupte Machthaber zusammen mit US-Rohstoffkonzernen und Spekulanten verdienen sich wieder einmal goldenen Kloschüsseln.
Und dafür sendet die deutsche Bundesregierung Soldaten nach Afghanistan? Um Schulen und Kindergärten zu sichern? Für wie blöd halten die uns Bürger eigentlich?
Israels Mordeinheiten töten zahlreiche Friedensaktivisten - Video
Gestern gab die menschenverachtende Regierung in Israel den abscheulichen Mordbefehl gegen die Hilfsflotte für Palästina.
Resultat ein Blutbad: bei der brutalen und rücksichtslosen Erstürmung der sich noch in internationalen Gewässern befindlichen zahlreichen Frachtschiffe der internationalen Hilfsflotte für Gaza, wurden von Israelischen Eliteeinheiten 20 Menschen ermordet und an die 100 verletzt.
Die israelischen Streitkräfte bestätigten den Tod der pro-palästinensischen Friedensaktivisten.
Die Schiffe der Hilfsorganisation “Free Gaza” wollten Hilfsgüter direkt in das von Israel seit Jahren abgeriegelte Gebiet bringen.
Die USA zeigte sich unbeeindruckt, Friedensnobelpreisträger Obama hat mit der Ölpest im Golf von Mexiko zu tun und Hillary Clinton schürt derzeit Kriegshetze in Korea und gegen den Iran.
Die Türkei legte sofort scharfen Protest ein und rief seinen Botchafter aus Israel ab. UN-Generalsekretär Ban zeigte sich “geschockt” über den Zwischenfall. Für die Europäische Union forderte deren Außenbeauftragte Ashton eine Untersuchung der Vorgänge. Bundesaußenminister Westerwelle zeigte sich “tief besorgt”. Die Arabische Liga rief für morgen eine Dringlichkeitssitzung ein.
Wer die Menschenrechte so mit Füßen tritt, darf sich nicht wunderen, wenn die nächste Intifada schon an der Türschwelle steht.
“When the delivery of humanitarian access is restricted, lives are lost and misery prolonged needlessly.”
John Holmes, UN Under Secretary-General for Humanitarian Affairs and Emergency Relief Coordinator
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