Archive for the 'Entertainment/Lifestyle' Category
Michail Prochorow ist reichster Milliardär Russlands
Michail Prochorow ist reichster Milliardär Russlands

Foto: AP
Dank Krise zur Nummer 1 in Russland. Michail Prochorow ist laut der Zeitschrift Finanz im letzten Jahr zum reichsten Russen aufgestiegen. Sein Kapital wird auf 14,1 Mrd. USD geschätzt. 2007 war der reichste Russe - Oleg Deripaska - noch 40 Mrd. USD „schwer”. Während die meisten russischen Oligarchen in der Krise schwere Verluste gemacht haben, blieb Prochorow weitgehend verschont.
Dank seinem glücklichen Ausstieg bei Norilsk Nickel kurz vor Beginn des Wirtschaftskollapses hat sich Prochorow einen Namen als Guru gemacht. Den Besitzer der Onexim-Gruppe bitten eine Reihe von Verlegern nun um die Rechte, seine Autobiographie zu schreiben, vermerkt die Zeitschrift Finanz.
Die Biographie von Prochorow weist einige interessante Details auf. Der Ausstieg bei Norilsk Nickel beispielsweise geht auf die Affäre von Courchavel zurück. In dem französischen Nobelkurort hatte der Milliardär Anfang 2007 in Begleitung mehrerer junger Damen gefeiert.
Wegen des Verdachts auf Zuhälterei wurde er deswegen sogar für drei Tage von der französischen Polizei festgesetzt. Für den Milliardär hatte die Affäre allerdings keine weitere Folgen - außer, dass er sich mit seinem Partner Wladimir Potanin verkrachte und daraufhin beschloss, seine Anteile an Norilsk Nickel zu verkaufen. Ein weiser Entschluss, denn Käufer ist durch das Geschäft an den Rand des Ruins getrieben worden. Deripaska hatte zahlreiche Kredite aufgenommen, um seine aggressive Expansionspolitik auf dem russischen Markt fortzusetzen; diese Taktik hatte ihn ja zuvor zum reichsten Russen gemacht.
Doch in der Krise platzte der russische Aktienmarkt und die als Sicherheit hinterlegten Papiere waren nichts mehr wert. Deripaskas Rohstoffgigant RusAl ist hochverschuldet; der Oligarch verhandelt über die Streckung der Zahlungen.
Quelle: (Russland.ru)
Berlinale 2009: Goldener Bär nach Peru, Silberner an Birgit Minichmayr
Der Goldene Bär für den besten Film ging an das peruanische Drama “La Teta Asustada” (”Die Milch des Leids”) von Claudia Llosa. Zwei Preise bekam der deutsche Streifen “Alle Anderen”.
Der Hauptpreis des Festivals ging nach “Tropa De Elite” im vergangenen Jahr damit zum zweiten Mal in Folge nach Lateinamerika. Der Andenstaat Peru war zum ersten Mal überhaupt im Berlinale-Wettbewerb vertreten. Die 32-jährige Regisseurin Claudia Llosa erzählt von einer jungen Frau, die an den Folgen des Jahre zurück liegenden Terrorsystems in Peru leidet. “Das ist für Peru, für unser Land”, sagte die Nichte des Autors Mario Vargas Llosa bei der Preisverleihung strahlend. Zum zweiten Mal in Folge gewann damit ein Film aus Lateinamerika. 2008 hatte “Tropa De Elite” (Elite-Einheit) des Brasilianers José Padilha den Goldenen Bären bekommen.

Goldener Bär für den Besten Film
La teta asustada (The Milk Of Sorrow) on Claudia Llosa
(Foto Berlinale.de)
Gleich zwei Preise vergab die von der britischen Schauspielerin Tilda Swinton geleitete Jury an “Alle Anderen” von Maren Ade. “Ich bin sehr glücklich, auch wenn ich nicht so wirke”, meinte die Regisseurin, die vor Freude ganz aufgelöst war. Den Großen Preis der Jury muss sie sich mit Adrian Biniez aus Uruguay teilen, der für seine Tragikomödie “Gigante” ausgezeichnet wurde.
Einen Silbernen Bären als beste Darstellerin erhielt die österreichische Schauspielerin Birgit Minichmayr für ihre Darstellung der weiblichen Hauptfigur Gitti. “Alle Anderen” wurde außerdem mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet. Der von vielen als Favorit gesehene deutsche Film “Sturm” von Hans-Christian Schmid ging bei der Bären-Vergabe leer aus.

Silberner Bär - Beste Darstellerin
Birgit Minichmayr
in Alle Anderen (Everyone else) von Maren Ade (Foto Berlinale.de)
Links:
Berlinale 2009: Wer bekommt die Bären?
Die feierliche Vergabe der Goldenen und Silbernen Bären am Samstagabend läutet nicht nur das Ende der Berlinale ein, sondern zeigt auch, ob die die Jury die Einschätzungen der Kritiker widerspiegelt - oder aus den Angeln hebt.

Jurypräsidentin Tilda Swinton und Jurymitiglied Christoph Schlingensief haben es im Vorfeld und während des Festivals immer wieder durchblicken lassen: Die Entscheidung zumindest über den Goldenen Bären wird eine politische. Das soll aber hoffentlich nicht heißen, dass die (kleinen) Filme aus dem Privaten keine Chance haben. Denn gerade aus dem nichtpolitischen, nichtöffentlichen Raum kamen auf bei den 59. Filmfestspielen einige der stärksten Filme.
Das amerikanische Antikriegsdrama “The Messenger” von Regie-Debütant Oren Moverman hat am Samstag den Friedensfilmpreis der Berlinale gewonnen.
Der von Friedensgruppen gestiftete Sonderpreis wird seit 1986 verliehen und ist mit 5000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden Filme, die ihre ästhetischen Mittel in besonderer Weise in den Dienst des friedlichen Miteinanders und des sozialen Engagements stellen.
“The Messenger” erzählt die Geschichte zweier US-Soldaten, gespielt von Ben Foster und Woody Harrelson, die Angehörige vom Tod ihrer Männer, Söhne und Väter im Irak zu unterrichten. Der Film zeige mit großer subversiver Kraft, “dass Krieg deformiert und Menschen hilflos und auf immer verletzt zurücklässt”, hieß es am Samstag in der Begründung der Jury für die Auszeichnung.
Berlinale 2009: PanoramaPublikumsPreis
Das Publikum hat entschieden: Der elfte PanoramaPublikumsPreis, verliehen von Radioeins, vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), dem Berliner Stadtmagazin tip und der Sektion Panorama, Berlinale geht an The Yes Men Fix The World (USA 2009), Regie: Mike Bonanno, Andy Bichlbaum, Kurt Engfehr.
Berlinale-Abschlussfilm: “Eden is West”
Als Abschlussfilm wird am Samstagabend nach der mit Spannung erwarteten Bärenverleihung der Film “Eden is West” von Oscarpreisträger Constantin Costa-Gavras gezeigt.
Regisseur und Oscarpreisträger Constantin Costa-Gavras erzählt in “Eden is West” von den Strapazen zehntausender Einwanderer, die versuchen ins vermeintliche Paradies Europa zu gelangen. Diese moderne Odyssee der Einwanderer ist Thema des Abschlussfilms der Berlinale, der am Samstagabend nach der Preisvergabe um 19:30 Uhr außer Konkurrenz im Berlinale-Palast gezeigt wird.
Links:
Yusuf Islam formerly known as Cat Stevens releases Song for the Children of Gaza
Yusuf Islam Releases Song for the Children of Gaza
Renowned musician Yusuf Islam (formerly known as Cat Stevens) today released a charity song from which all proceeds will be donated to the United Nations Relief and Works Agency (UNRWA) and Save the Children to aid children and families in the Gaza Strip.

The new recording of the song ‘The day the world gets round‘, originally recorded by George Harrison, features Yusuf on vocals and Klaus Voorman, known to many as the fifth Beatle, on bass.
Yusuf explained that he hoped the song will “help remind people of the immense legacy of love, peace and happiness we can share when we get round to looking at mankind’s futile wars and prejudices, and start to change our foolish ways.”
Yusuf & Klaus - the Day the World Gets ‘Round (Charity Single for Children)
The song is available for download at Jamal Records.
UNRWA welcomes this generous donation which will help the Agency to continue its vital work in the Gaza Strip.
UNRWA has been operating in Gaza for 60 years. During the three-week Israeli offensive in Gaza, UNRWA was the biggest Humanitarian Agency operating on the ground. UNRWA provided over 50,000 civilians refuge in over 50 improvised shelters, mostly in its school buildings, and was the focal point for supply of humanitarian and medical aid to the Strip.
Now that a cease-fire is tentatively holding UNRWA is playing a leading role in recovery response as well as providing on-going education, health relief and social services. This includes providing schooling for over 196,000 children and food aid to over 750,000 refugees.
Source: domino.un.org/unispal.nsf/
81. Oscar - Nominierungen 2009 - komplette Liste und Video
Nominees for the 81st Academy Awards
Performance by an actor in a leading role
- Richard Jenkins in “The Visitor” (Overture Films)
- Frank Langella in “Frost/Nixon” (Universal)
- Sean Penn in “Milk” (Focus Features)
- Brad Pitt in “The Curious Case of Benjamin Button” (Paramount and Warner Bros.)
- Mickey Rourke in “The Wrestler” (Fox Searchlight)
Performance by an actor in a supporting role
- Josh Brolin in “Milk” (Focus Features)
- Robert Downey Jr. in “Tropic Thunder” (DreamWorks, Distributed by DreamWorks/Paramount)
- Philip Seymour Hoffman in “Doubt” (Miramax)
- Heath Ledger in “The Dark Knight” (Warner Bros.)
- Michael Shannon in “Revolutionary Road” (DreamWorks, Distributed by Paramount Vantage)
Performance by an actress in a leading role
- Anne Hathaway in “Rachel Getting Married” (Sony Pictures Classics)
- Angelina Jolie in “Changeling” (Universal)
- Melissa Leo in “Frozen River” (Sony Pictures Classics)
- Meryl Streep in “Doubt” (Miramax)
- Kate Winslet in “The Reader” (The Weinstein Company)
Performance by an actress in a supporting role
- Amy Adams in “Doubt” (Miramax)
- Penélope Cruz in “Vicky Cristina Barcelona” (The Weinstein Company)
- Viola Davis in “Doubt” (Miramax)
- Taraji P. Henson in “The Curious Case of Benjamin Button” (Paramount and Warner Bros.)
- Marisa Tomei in “The Wrestler” (Fox Searchlight)
Best foreign language film of the year
- “The Baader Meinhof Complex” A Constantin Film Production, Germany
- “The Class” (Sony Pictures Classics), A Haut et Court Production, France
- “Departures” (Regent Releasing), A Departures Film Partners Production, Japan
- “Revanche” (Janus Films), A Prisma Film/Fernseh Production, Austria
- “Waltz with Bashir” (Sony Pictures Classics), A Bridgit Folman Film Gang Production, Israel
Motorrad angetrieben von einem russischen T55 Panzer-Motor
Was es nicht alles so gibt:
ein Motorrad angetrieben von einem russischen T55 Panzer-Motor
Catwoman Eartha Kitt mit 81 an Krebs gestorben
Die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin Eartha Kitt ist im Alter von 81 Jahren an Krebs gestorben. Das berichtete der US-Nachrichtensender CNN am Donnerstag unter Hinweis auf ihre Sprecherin Patty Freedman. Kitt starb in New York, wo sie wegen Darmkrebs behandelt wurde.
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© Jyh-Lurn Chang
Die Sängerin war für ihre eindrucksvolle, vielseitige Stimme bekannt, die vom sanften Schnurren bis zum wütenden Fauchen reichte. In den 40er und 50er Jahren galt sie als schwarze Muse der weißen Boheme, als “Catwoman” in der Fernsehserie “Batman” erreichte sie Kultstatus. Sie erhielt zwei Emmys und viele andere Preise. Zu ihren größten Hits gehören “Je cherche un homme”, “C’est si bon”, “Let’s Do It” und “My Heart Belongs to Daddy”.
Als Tochter eines armen Baumwollpflückers in den amerikanischen Südstaaten geboren, begann Kitt ihre Bühnenkarriere mit 16 Jahren in New York. Mit der Dunham Dance Group trat sie in allen Hauptstädten Europas auf - unter anderem auch 1948 vor der englischen Königsfamilie in London. Kurz darauf verließ sie das Ensemble und startete im Pariser Nachtclub “Carrols” ihre Laufbahn als Solistin.
Links:
Europäischer Filmpreis 2008: Gomorrha ist der große Gewinner
Europäische Filmakademie vergab Preise:
Der italienische Mafia-Film “Gomorrha” ist der große Gewinner bei den Europäischen Filmpreisen 2008. Der auf wahren Begebenheiten basierende Streifen über die organisierte Kriminalität in Neapel wurde in Kopenhagen als bester europäischer Film des Jahres ausgezeichnet und räumte noch in vier weiteren Kategorien ab. An der Verleihung nahm auch das dänischen Kronprinzenpaar Mary und Frederik teil.
“Gomorrha”-Regisseur Matteo Garrone erhielt ebenso eine Auszeichnung wie Hauptdarsteller Toni Servillo, der zugleich für seine Rolle in dem Film “Il Divo” über den langjährigen italienischen Regierungschef Giulio Andreotti geehrt wurde. Außerdem gewann “Gomorrha” den Preis fürs beste Drehbuch und die beste Kameraführung. Die Verfilmung hatte bereits beim Festival von Cannes den zweiten Preis geholt und ist für den Oscar nominiert. Bestseller-Autor Roberto Saviano, der die Vorlage für das Erfolgswerk lieferte, schwebt wegen seiner Recherchen im Mafia-Milieu in Lebensgefahr.
Die in Berlin ansässige Europäische Filmakademie vergibt die Auszeichnungen seit 1988.
Quelle: afp
Happy Birthday Jopi! Heute feiert Johannes Heesters 105. Geburtstag
Johannes «Jopi» Heesters feiert noch immer gerne Feste, vor allem seinen Geburtstag. Heute am 5. Dezember ist es schon das 105. Wiegenfest für den «Dandy des Jahrhunderts».
Doch der älteste aktive Schauspieler der Welt hat natürlich längst die 110 im Blick und den Terminkalender voller Pläne. Eigentlich ist er also lebenslustig wie in der Rolle seines Lebens - als Graf Danilo in der «Lustigen Witwe» («meine Lebensgefährtin») mit dem Evergreen «Heut geh’ ich ins Maxim». Schon als Heesters die 100 hinter sich gelassen hatte, meinte der Grandseigneur der Operette: «Ich bin gut durchgekommen. Es war ein großes Abenteuer», das ruhig noch ein paar Jährchen dauern könne.
Am 13. Dezember wird Johannes Heesters zu Gast in Thomas Gottschalks ZDF-Show “Wetten, dass..?” in Stuttgart sein. Das bestätigte ein ZDF-Sprecher am Donnerstag auf Anfrage. Damit löst Gottschalk ein Versprechen ein, das er vor fünf Jahren, am 6. Dezember 2003, gab, als Heesters einen Tag nach seinem 100. Geburtstag das letzte Mal in seiner Sendung war.
Wir sagen: Happy Birthday Jopi!!
Kimi Räikkönen verkauft Luxusvilla um 14,5 Millionen Euro
Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen und Ferrari-Superstar, der in der Kleinstadt Espoo geboren wurde und aufgewachsen ist, hält sich derzeit in der Hauptstadt Helsinki auf, wo der 29-Jährige sein Anwesen auf der exklusiven Vorstadtinsel Kaskisaari um den stolzen Preis von 14,5 Millionen Euro verkaufen will.

Kimi Räikkönen und seine Frau Jenni Dahlman, Ex-Miss Skandinavia © daylimail.co.uk
Die Villa umfasst unter anderem acht Schlafzimmer und könnte in Zukunft Gerüchten zufolge als Botschaft genutzt werden. Auf Kaskisaari befinden sich nur einige wenige andere Anwesen.