Mar 27
Dopingsumpf Österreich: Triathletin packt aus, nennt Hintermänner
Nächster Knalleffekt in der österreichischen Doping-Affäre. Die Triathletin Lisa Hütthaler gestand in einem “Kurier”-Interview (Freitag-Ausgabe) Doping und nannte auch die Hintermänner. Die 25-Jährige, die von der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) wegen EPO-Dopings zwei Jahre gesperrt worden ist, aber Doping stets bestritten hatte, gab langfristiges Doping zu.
Als Hintermänner nannte sie den Kinderkrebsarzt Andreas Zoubek und Sportmanager Stefan Matschiner. Matschiner, einst Manager von Radstar Bernhard Kohl, der ebenfalls Doping zugegeben hat, soll sie mit EPO versorgt haben, Zoubek soll ihr sogar EPO gespritzt haben.

Kinderkrebsarzt Andreas Zoubek
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