Feb 28
Knut, Flocke und jetzt Wilbär - die deutsche Eisbären Vermehrung
Eisbären-Nachwuchs in StuttgartWilbär, das kleine Geheimnis“Wilbär” ist nur einen Tag älter als Flocke, aber nur wenige Auserwählte wußten von dem Geheimnis. Der Stuttgarter Zoo Wilhelma hielt die Geburt des kleinen Bären mehr als zwei Monate geheim. |
Knut, Flocke, Wilbär: Eisbären-Nachwuchs gibt es jetzt auch in der Stuttgarter Wilhelma: Der kleine “Wilbär” wurde bereits am 10. Dezember geboren, wie der Direktor des zoologisch-botanischen Gartens, Dieter Jauch, am Donnerstag mitteilte. Das Jungtier wiege inzwischen sechs Kilogramm. Mutter “Corinna” ziehe es selbst auf und kümmere “sich vorbildlich um ihren Spross”. Die Besucher müssen sich allerdings noch gedulden; sie bekommen den kleinen “Wilbär” wohl erst im Mai im Gehege zu sehen. Zum Schutz des Babys verbarg der Zoo die Nachricht monatelang vor der Öffentlichkeit. Jauch sagte, “Wilbär” sei noch keinesfalls über den Berg. Es könne noch vieles passieren, auch wenn es zu früh im Gehege gezeigt werde. Wilbär könne etwa ins Wasser fallen. Ohnehin sei es nicht einfach, Eisbären aufzuziehen. Sie bräuchten Abgeschiedenheit und Ruhe. Die monatelange Geheimhaltung begründete der Zoo mit dem Wirbel um “Knut” in Berlin. “Auch wir hatten Angst vor dem Druck, der im Falle einer Eisbärengeburt auf uns hätte lasten können”, sagte der Direktor. Man sei auch nicht “auf das große Geld aus”, sagte Jauch. Der Zoo habe den Namen dennoch schützen lassen. |
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Quelle und kompletter Artikel: Sueddeutsche.de
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