Jul 28

Tod Michael Jackson: Privatarzt Murray im Zentrum von Totschlag-Ermittlungen

Category: News posted by: C.F. Gauss



Wurde Michael Jackson von seinem eigenen Hausarzt eine tödliche Injektion verabreicht? Laut einem Bericht des Nachrichtensenders CNN soll der Kardiologe Conrad Murray dem “King of Pop” in der Todesnacht Propofol gespritzt haben. Das normalerweise nur bei medizinischen Eingriffen verabreichte Narkosemittel führte laut den Ermittlungen bei Jackson zum Herzstillstand. Murray, der eigens dafür angestellt wurde, Jackson für seine gigantische Comeback-Tour fit zu machen, plagen zudem 400.000 Dollar Schulden.

Jachson’s Privatarzt Dr. Conrad Murray

Der Privatarzt von Michael Jackson soll dem Popstar am Tag seines Todes das starke Betäubungsmittel Propofol als Einschlafhilfe verabreicht haben. Das berichtete der US-Nachrichtensender CNN Dienstagfrüh mit Hinweis auf Ermittlerkreise in Los Angeles.

In der vergangenen Woche wurde Murrays Klinik in Houston in Texas durchsucht. Aus Gerichtsunterlagen geht hervor, dass er im Zentrum von Totschlag-Ermittlungen steht. Offiziell bezeichnet ihn die Polizei aber nicht als Verdächtigen.

Dr. Murray war seit Mai bei Jackson angestellt,  angeblich für ein Monatsgehalt von 150.000 Dollar. Gemeinsam mit seiner Schwester, einer Krankenschwester, wohnte er in der Jackson-Villa. Beide seien vom Konzertveranstalter AEG damit beauftragt worden, Jackson für seine gigantische Comeback-Tour fit zu machen.
Die für ihn “einmalige Gelegenheit” kam für Murray gerade zum richtigen Zeitpunkt. Denn der Arzt war wegen Rechtsstreitigkeiten in argen finanziellen Problemen. Neunmal musste er sich in den letzten drei Jahren wegen unbezahlter Rechnungen vor Gericht verantworten. Rund 400.000 Euro Schulden soll er angehäuft haben.

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